Tübke, Papke & Koll. GmbH & Co. KG

  
 

Aktuelles


Finanzen und Versicherungen

 
Schadenversicherung 
Dienstag, 11.05.2021

Tücken der gesetzlichen Unfallversicherung - Arbeitsunfall trotz kurzfristiger Unterbrechung des versicherten Weges

Kehrt ein Arbeitnehmer unmittelbar nach Verlassen seines Pkw zurück, um zu prüfen, ob das Fahrzeug verschlossen war und stürzt er dabei, so liegt ein Arbeitsunfall im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 1 SGB VII vor. Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz besteht auch bei einer geringfügigen Unterbrechung des Arbeitsweges. Das geht aus einem Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts vom 10.02.2021 - L 3 U 54/20 hervor.

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Finanzen 
Montag, 10.05.2021

Gefährliche Hilfsangebote

Anleger, die Geld durch eine Betrugsanlage verloren haben, sind oft ratlos. Sie benötigen dringend Hilfe und Unterstützung. Wenn sie der etatmäßige Berater nicht gewährt, dann landen sie oft erneut bei Betrügern und verlieren eventuell zusätzliches Geld. Auch der Berater, der sich nicht als Unterstützer angeboten hat oder dem der betroffene Anleger nicht sein Vertrauen schenken wollte, ist gleichfalls geschädigt, denn der betroffene Kunde wird kaum noch mit ihm ins Geschäft kommen wollen oder können.

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Altersvorsorge 
Donnerstag, 06.05.2021

Grundsicherung im Alter: Was in Corona-Zeiten gilt

Durch neue Freibeträge bei der Grundsicherung im Alter erhalten viele Rentner erstmals Anspruch auf diese Sozialleistung. Freilich kommt es neben dem Einkommen auch auf das Vermögen an. Ein Überblick über die aktuellen Regelungen.

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Altersvorsorge 
Mittwoch, 05.05.2021

Kapitallebensversicherung: Ab Januar nur noch 0,25 Prozent

Jetzt ist es beschlossene Sache. Der Höchstrechnungszins für Lebens- und Rentenversicherungen sinkt von aktuell 0,9 auf 0,25 Prozent. Damit reagiert das Bundesfinanzministerium auf das anhaltend niedrige Zinsniveau. Der reduzierte Garantiezins gilt für Neuverträge, die ab dem 01.01.2022 abgeschlossen werden.

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Schadenversicherung 
Montag, 03.05.2021

Radfahrersturz auf Wirtschaftsweg mit Schlaglöchern - Haftung der Kommune?

Stürzt ein Radfahrer mit seinem Rad beim Durchfahren eines 50 bis 60 cm langen und 8 cm tiefen Schlaglochs, das für ihn deutlich zu erkennen und gefahrlos zu umfahren war, stellt das Schlagloch keine Gefahrenstelle dar, vor der zu warnen oder die zu beseitigen gewesen wäre. Das hat das OLG Hamm mit Beschluss vom 11.11.2020 - 11 U 126/20 entschieden.

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